Feuerwehr Großübung auf unserer Kläranlage

Feuerwehr Großübung auf unserer Kläranlage - © www.awvkr.at

Am Samstag, dem 21.05.2011, führten die Feuerwehren des Abschnittes „Unteres Gailtal“ eine Atemschutzübung in der Kläranlage des Abwasserverbandes Karnische Region in Görtschach durch.

Auffrischung und Weiterbildung für Atemschutzgeräteträger

Bei der ersten Station übten die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen das richtige und sichere Eindringen in einen Brandraum mit einem Hohlstrahlrohr. Um dabei mit Wasser am Rohr arbeiten zu können, wurde diese Übung im Freien durchgeführt. Das richtige und vollständige Anlegen der Ausrüstung und der Partnercheck standen bei der zweiten Station am Plan.

Körperliche Anstrengung bei der Personenbergung

Die dritte Station führte die Atemschutzgeräteträger und Atemschutzgeräteträgerinnen in den Untergrund, genauer gesagt im Rohrkollektor zwischen dem Rechenhaus und den Belebungsbecken. Der Zugang erfolgte über eine Leiter. Im stark verrauchten und dunklen Keller musste dann eine Person gefunden und über eine Treppe geborgen werden. Das Tragen der schweren Übungspuppen, zusätzlich zur Atemschutzausrüstung und über eine längere Wegstrecke, stellte eine besondere körperliche Belastung für die Kameraden und Kameradinnen dar. Die vierte Station umfasste das richtige Beenden des Einsatzes und die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Atemschutzausrüstung.

Alle an der Großübung beteiligten Wehren konnten sich über einen erfolgreichen Ablauf freuen. Auch der Abwasserverband freut sich über diese gelungen Atemschutzübung und hofft natürlich, dass ein "Ernstfall" nicht eintreten möge.

Seitens der Organisatoren wurde besonderer Dank  dem Abwasserverband Karnische Region unter dem Obmann Raimund Schoitsch für die Zurverfügungstellung des Betriebsgeländes und für die komplette Verpflegung der Feuerwehrleute mit Speisen und Getränken ausgesprochen.

Gedankt sei auch den Organisatoren der Übung, Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Herbert Zimmermann, Abschnittsatemschutzbeauftragter OBI Gerald Krassnig und Bezirksatemschutzbeauftragter OBI Ing. Klaus Tschabuschnig mit ihrem Team.

 

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